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LogCoop auf der iberischen Halbinsel

Düsseldorf, 27. August 2019 – Die Internationalisierung der LogCoop GmbH nimmt mit der zunehmenden Gewinnung nicht-deutscher Mitglieder Fahrt auf. Auf der iberischen Halbinsel ist dafür Elisabet Castro Gomez verantwortlich. Die Tochter spanischer Eltern spricht fünf Sprachen fließend und hat mehrere Jahre in Spanien und Italien gelebt. Ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen kommen ihr im beruflichen Alltag bei der LogCoop ebenso zugute wie ihre Managementfähigkeiten und ihre langjährige Erfahrung im Umgang mit Kunden. Allein in den vergangenen drei Monaten hat sie 14 neue Mitglieder akquiriert, davon acht aus Spanien. Ziel ist es, dort das LogCoop-Netzwerk auszubauen und zum 1. Januar 2020 eine Niederlassung zu eröffnen.

„Wenn wir neben den fachlichen auch die kulturellen Besonderheiten der verschiedenen europäischen Länder berücksichtigen, sind wir dort besonders erfolgreich“, sagt Marc Possekel, Geschäftsführer der LogCoop GmbH. Aus diesem Grund setzt die Kooperation für den Ausbau einer geografischen Region immer Mitarbeiter ein, die in dem jeweiligen Land sprachlich und kulturell zuhause sind. Dass das funktioniert, zeigt Elisabet Castro Gomez.

Die 55-Jährige ist maßgeblich am Ausbau der LogCoop in Spanien und Portugal beteiligt. „Die Gewinnung neuer Mitglieder auf der iberischen Halbinsel schreitet so gut voran, dass wir planen am 1. Januar 2020 eine Niederlassung in Alicante zu eröffnen“, sagt Possekel. Castro Gomez hat sich ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt: Sie hält Ende Oktober für realistisch. Für den Ausbau des Netzwerks in Spanien liegt Alicante strategisch günstig. „Alle wichtigen Logistikstandorte des Landes sind von dort aus nicht mehr als 500 Kilometer entfernt“, erklärt Possekel. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz in den Regionen um Valencia, Murcia, Madrid, Zaragoza und Barcelona und bedienen von dort aus das gesamte nationale Gebiet.

Castro Gomez wird die spanische LogCoop-Niederlassung leiten. „Sie ist die ideale Besetzung dafür“, ist Possekel sich sicher. Denn neben Deutsch ist auch Spanisch die Muttersprache der gebürtigen Stuttgarterin, darüber hinaus verfügt sie über fließende Englisch-, Italienisch- und Französischkenntnisse. Zudem hat sie 17 Jahre in Spanien sowie fünf Jahre in Rom gelebt und während dieser Zeit die für ihre aktuelle Position nötigen interkulturellen Kompetenzen erlangt. Ursprünglich aus dem Fashion-Bereich kommend, hat sie 2014 die Logistikbranche für sich entdeckt. Bevor sie im Oktober 2018 für LogCoop tätig wurde, arbeitete sie fast fünf Jahre lang als Area Managerin DACH bei den spanischen Frachtenbörsen WTransnet und Qualis Logistics und bringt fundierte Kenntnisse in den Bereichen Kundenbetreuung und Management mit.

Sie selbst sagt über ihre aktuelle Position: „Ich bin zuversichtlich, LogCoop mit vollem Einsatz weiter vorantreiben zu können und habe hier eine berufliche Herausforderung gefunden.“ In absehbarer Zeit wird die leidenschaftliche Reiterin und Seglerin in ihre Wunschheimat Alicante ziehen, wenn sich das LogCoop-Netzwerk in Spanien wie erwartet entwickelt. Am 18. Oktober wird Castro Gomez nach Barcelona zur Netzwerkveranstaltung WConnecta reisen. Die Netzwerkveranstaltung ist eine Gelegenheit, bestehende Mitglieder zu treffen, interessierten Logistikunternehmen die LogCoop vorzustellen und erste Kontakte für eine Zusammenarbeit zu knüpfen.

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